Dokumentation
Eine vollständige Übersicht, was Auf ein Wort kann — von der Hörbibel über die Tagesroutine bis zu CarPlay und Familie. Alle Funktionen sind kostenlos — ohne Abo und ohne In-App-Käufe.
Die ganze Bibel zum Hören, geordnet nach Altem und Neuem Testament, Buch und Kapitel. Jedes Kapitel lässt sich einzeln starten oder als fortlaufende Wiedergabe hören.
Welche Hörbibel gilt, stellst du an einer Stelle ein: in „Hörbibel verwalten". Diese Wahl gilt dann überall — im Bibel-Tab, beim Blättern in einem Buch, in der Lesestatus-Matrix und im Bibelplan. Sie wird über iCloud mitgenommen, gehört also dir und nicht einem einzelnen Gerät.
Die Lieder zu den Bibelkapiteln stehen nicht nur in der Tagesroutine: Im Lieder-Regal liegt ein Album je biblischem Buch, das sich durchhören und einzeln anspielen lässt.
Mitgeliefert sind „Die große Hörbibel" und die NeÜ bibel.heute, gelesen von Holger Hönle (1189 Kapitel). Unter der Auswahl steht, wer liest, welche Übersetzung es ist und unter welcher Lizenz die Aufnahme steht — das ist bei der NeÜ Pflicht, nicht Zierde. Daneben lassen sich eigene Audio-Sammlungen einbinden — aus flexibel benannten Ordnern samt Kapitelmarken (M4B) und Lesezeichen. Persönliche Sammlungen können auch aus iCloud importiert werden.
Beim ersten Öffnen fragt die App in wenigen Schritten, wo du gerade stehst und was dich interessiert — ohne Glaubensvoraussetzung, und es gibt keine falsche Antwort. Am Ende ist ein Bibelplan gestartet; wer sagt, er wolle im Glauben wachsen, bekommt zusätzlich eine Tagesroutine angelegt. Beides lässt sich jederzeit ändern oder beenden.
Fertige Pläne führen dich durch die ganze Bibel — etwa „Mit System die Bibel lesen" (ein Kapitel pro Tag) oder ein Komplettplan mit mehreren parallelen Spuren (Geschichte, Poesie, Neues Testament).
Ein Monats-Kalender mit Fortschritts-Ring und Statistiken zeigt, wie treu du dranbleibst. Eine Gnaden-Streak verzeiht einen ausgelassenen Tag, statt bei null anzufangen.
Jedes Kapitel lässt sich als erledigt markieren, egal ob gelesen oder gehört. Der Fortschritt gleicht sich geräteübergreifend ab, sodass „heute dran" auf allen Geräten stimmt.
Zu einem beliebigen Thema stellt die App passende Bibelstellen zu einem Bibelplan zusammen — für gezieltes Hören zu einer Lebensfrage.
Eine feste Abfolge, die auf einen Tipp durchläuft: das heutige Bibelkapitel aus deinem Bibelplan, kurze Gedanken dazu und eine passende Predigt. Du kannst mehrere Routinen anlegen — morgens, mittags, abends, jede mit eigener Uhrzeit.
Ein Wizard stellt die Routine nach deinen Wünschen zusammen — welche Schritte in welcher Reihenfolge, inklusive eigener Audiodateien. Die Routine ist auch aus der Benachrichtigung und über CarPlay startbar.
Neben Bibelkapitel, Gedanken und Predigt lassen sich weitere Plätze einbauen: eine Lektion aus einem Kurs, die neueste ungehörte Folge aus deinen Podcast-Abos, ein eigener Titel aus deinen Quellen — und, wenn dein Bibelplan zweispurig läuft, ein eigener Platz für die zweite Spur samt Gedanken und Lied dazu.
Einmal gelegt, bleibt die Reihenfolge bestehen; gefüllt wird sie jeden Tag neu. Schritte lassen sich löschen, verschieben und ergänzen, ohne die Routine neu aufzusetzen.
Wer eine Routine nicht gehört hat, findet sie auf dem Startbildschirm zum Nachholen — statt sie stillschweigend verfallen zu lassen.
Zu jedem Bibelkapitel gibt es kurze, hörbare Gedanken, die den Kern des Kapitels aufgreifen. Am Schluss steht keine fertige Antwort, sondern eine Einladung: worüber du selbst nachdenken oder was du beten könntest.
Als optionaler Routine-Schritt ein kurzes, modernes Anbetungslied, das eigens zum Inhalt des jeweiligen Kapitels gedichtet und vertont wurde — Stil und Stimmung richten sich nach dem Kapitel: ruhige Klavierballade beim Gebet, Gospel beim Jubel, getragene Akustik bei der Klage. Jedes Lied wird von Hand freigegeben, bevor es in der Routine erscheint. Dieselben Lieder laufen auch im Levit Radio.
Für Tage, an denen selbst die Routine zu lang ist: ein Bibelvers mit Stellenangabe, ein kurzer Impuls und ein Gebet — alles auf einem Bildschirm. Ein Knopf spielt es vor; gibt es zu der Andacht eine Aufnahme, läuft sie, sonst liest die App den Text selbst. „Weiter" holt eine andere. Zu finden ist sie in der Schnellzugriff-Reihe auf dem Startbildschirm, neben Notfall-Gebet, Stimmungs-Playlist, Familien-Bibelzeit, Gruppen & Hauskreisen und Playlists.
Eigene Kurse mit festen Lektionen: „Die Bücher der Bibel" (18 Lektionen) führt durch Aufbau und Anliegen jedes biblischen Buchs, „Kontext: Bibel, Buch, Kapitel" (14 Lektionen) übt ein, eine Stelle im Ganzen zu lesen, und „Bibelverse auswendig lernen" (25 Lektionen) arbeitet mit echten Pausen zum Mitsprechen.
„Merklieder: die Bibel im Ohr" und „Erste Schritte: was Christen glauben" vertonen, was sonst schwer haften bleibt. Dazu die „Buch-Fäden" — für jedes der 66 Bücher ein gesungener Überblick von drei bis vier Minuten. In der Tagesroutine läuft nicht die nächste Lektion, sondern die zum Buch deines heutigen Kapitels: Wer Matthäus liest, hört den Faden von Matthäus, bis Markus an der Reihe ist.
Die App merkt sich die nächste ungehörte Lektion — geräteübergreifend. Ein Kurs lässt sich auch als Baustein in eine Tagesroutine legen.
Ein Kurs ist eigenes Material mit aufeinander aufbauenden Lektionen. Eine Themenreihe bündelt Predigten anderer zu einem Thema — sie wird vollständig übernommen, nicht in Einzelstücke zerlegt.
Predigten und Bibelauslegungen zum Anhören, aus frei zugänglichen christlichen Quellen strukturiert in der App aufbereitet — nach Prediger, Serie, Thema und Bibelstelle erschlossen.
Themen wie Gebet, Ehe, Trost, Vergebung oder Endzeit auf einen Tipp — als kuratierte Playlists rund um eine Lebensfrage.
Sag, wie es dir geht — erschöpft, dankbar, unruhig — und höre dazu passende Inhalte. Für die Stimmung „erschöpft" gibt es zusätzlich ein Notfall-Gebet.
Eine intelligente Suche über deine Lieblingsquellen und Prediger, die Themen und Bibelstellen versteht — für gezieltes Finden statt bloßem Blättern.
Prediger nach Nachnamen durchsuchen, Lieblingsprediger favorisieren und alles von ihnen an einem Ort hören. Namensvarianten desselben Predigers werden zusammengeführt, damit nichts verstreut liegt.
Das Archiv ist mehrsprachig. Standardmäßig siehst du deutsche Inhalte; weitere Sprachen lassen sich in den Einstellungen gezielt zuschalten — für mehrsprachige Gemeinden und Familien.
Predigten und Inhalte lassen sich direkt aus dem Player und aus Suchergebnissen mit anderen teilen.
Ein eigener Sender, dessen Programm jede Nacht neu zusammengestellt wird: Predigten im Wechsel mit Podcast-Blöcken, dazwischen Kapitel-Lieder, Instrumentalstücke und Radiolieder, und in regelmäßigen Abständen die Senderkennung. Der Sendetag beginnt um 6 Uhr morgens und läuft, bis das nächste Programm ihn ablöst.
Wer um halb drei einschaltet, hört, was um halb drei läuft — mitten im Beitrag. Genau das unterscheidet einen Sender von einer Abspielliste: alle hören dasselbe zur selben Zeit, und wer später dazukommt, hat den Anfang verpasst.
Vor dem Einschalten zeigt der Sendeplan, was gelaufen ist, was gerade läuft und was als Nächstes kommt — mit Uhrzeit, Titel und Sprecher. So lässt sich auch gezielt warten, statt blind einzuschalten.
Zwei Beiträge desselben Sprechers folgen nicht aufeinander, und Predigten und Podcasts kommen etwa gleich häufig vor — sonst würde die größte Materialsorte alle anderen verdrängen und der Sender klänge wie ein Archiv-Abspieler.
Neben dem eigenen Programm stehen echte Radiostreams zur Auswahl — etwa ERF Plus, DWG Radio oder Bibel TV Musik. Eigene Sender lassen sich über ihre Stream-Adresse hinzufügen.
Christliche Podcasts und Gemeinde-Feeds lassen sich abonnieren und erscheinen mit allen Folgen in der Bibliothek — neue Folgen kommen automatisch dazu. Jede Folge trägt ihr Datum, die neueste steht oben.
Die Suche greift auf Apples Podcast-Verzeichnis zu. Wer schon eine Adresse hat, fügt sie einfach ein: Apple-Podcasts-Links, podcast.de, die Seite einer Gemeinde oder die Feed-Adresse selbst — die App findet den passenden Feed dahinter.
Hörbücher, die dir gehören, hörst du in der App — mit richtiger Kapitelreihenfolge, automatischem Weiterlauf zum nächsten Kapitel und Wiedereinstieg an der Stelle, an der du aufgehört hast. Als Quelle taugt alles, was die Dateien-App sieht: iCloud Drive, ein Ordner auf dem Gerät, eine externe Platte, eine Windows-Freigabe (SMB) oder Nextcloud beziehungsweise WebDAV. Server im eigenen WLAN findet die App von selbst.
Ein Hörbuch zeigt sich mit Titelliste, Kennzeile und zwei Knöpfen — weiterhören oder von vorn. Kapitelnamen werden von störendem Gerüst befreit und in die richtige Reihenfolge gebracht; ein eigenes Titelbild lässt sich wählen und zuschneiden.
Deine eigenen Dateien bleiben, wo sie sind. Die App liest sie dort, wo du sie abgelegt hast — sie wandern nicht auf unsere Server.
Predigten und Quellen tragen eine deskriptive Kennzeichnung der geistlichen Ausrichtung sowie ein „✓ geprüft"-Zeichen für kuratierte Prediger. Das ist bewusst eine Beschreibung, kein Werturteil — es hilft dir einzuordnen, ohne zu bevormunden.
In den Einstellungen steht offen, was in dieser App von einer Maschine erzeugt wurde — Gedanken, Lieder, Zusammenfassungen — und was nicht. Dort stehen auch die Punkte, die dagegen sprechen. Wer das wissen will, bevor er zuhört, soll es finden, ohne danach suchen zu müssen.
Im Entdecken-Bereich lässt sich die Anzeige auf geprüfte Prediger und Quellen beschränken. Jede Kennzeichnung ist mit Belegen hinterlegt — nachprüfbar statt bloß behauptet.
Bibelgeschichten mit Gesprächsfragen und einem Tages-Quiz, altersgerecht in vier Stufen aufbereitet — bei falscher Antwort gibt es eine Erklärung statt nur „falsch".
Partner einladen oder mit einem Code beitreten. Danach zeigt die App den gemeinsamen Fortschritt über die abgeschlossenen Kurs-Einheiten von beiden, ihr startet einen Kurs miteinander und schickt euch Empfehlungen zu.
Ein geschützter Modus mit vereinfachter Navigation, gesichert per PIN (und FaceID / Geführter Zugriff) — damit Kinder ungestört und ungefährdet hören.
Der Player merkt sich deine Position — auch geräteübergreifend. Ein Tipp genügt, um dort fortzusetzen, wo du warst.
Ein Sleep-Timer zum Einschlafen mit dem Wort und Lesezeichen, um Stellen wiederzufinden. Bei Hörbüchern mit Kapiteln (M4B) lässt sich kapitelweise springen.
Jeder Inhalt lässt sich weitergeben. Wer den Link öffnet, landet auf einer eigenen Levit-Seite mit Titel, Sprecher und Anspieler — und findet daneben den Weg zur Originalquelle.
Unten am Bildschirmrand läuft der Mini-Player mit Vor- und Zurücktasten. Einmal „zurück" startet den laufenden Titel neu, statt gleich zum vorigen zu springen.
Inhalte lassen sich zu einer Warteschlange zusammenstellen; die App nimmt die Wiedergabe nach Unterbrechungen automatisch wieder auf.
Hörbibel, Playlists, „Zuletzt gehört" und deine Favoriten direkt im Auto — mit Ein-Tipp-Weiterhören, Now-Playing-Anzeige und Play/Pause-Steuerung. Der Tab „Aktuelles" führt in fester Reihenfolge durch Weiterhören, „Heute" (die Tagesroutine), Levit Radio, zuletzt Gehörtes und die neuesten Folgen aus allen Abos.
Im Auto-Player liegen drei Schaltflächen: ein Herz für den Sprecher, „Stelle merken" setzt ein Lesezeichen mit Zeitmarke, und „Für später" legt den Titel in eine eigene Liste. Aus dem Player führt ein Knopf direkt in die Bibel zum laufenden Kapitel.
Widgets in mehreren Größen bringen den schnellen Einstieg und das zuletzt Gehörte auf den Homescreen und Sperrbildschirm.
Per Siri lassen sich die Tagesroutine, eine Predigt, ein Gebet oder das Weiterhören direkt starten — freihändig.
Fortschritt, Verlauf, „Zuletzt gehört" und Bibelplan-Stand gleichen sich zwischen deinen Geräten ab — anfangen auf dem iPhone, weiterhören im Auto.
Inhalte lassen sich herunterladen und ohne Internetverbindung hören — unterwegs, im Zug oder im Funkloch. Je Quelle kannst du festlegen, wie viel im Voraus geladen wird: gar nichts, die neuesten fünf oder zehn Folgen, alles Neue oder alles Ungehörte.
Wenn eine andere Anwendung wissen soll, welche Bibelstelle heute in deinem Plan steht, kannst du ihr einen persönlichen Lesezugang erteilen — jederzeit widerrufbar. Er gibt nur Buch, Kapitel und Plantag heraus, keinen Namen und keine Kontodaten. Beschrieben ist das auf der Seite für Entwickler.
Wen du dir merkst, kann zwischen deinen Geräten abgeglichen werden — aber nur, wenn du dem ausdrücklich zustimmst. Nimmst du die Zustimmung zurück, werden die Angaben auf dem Server gelöscht.
Basisfunktionen sind ohne Anmeldung nutzbar. Ein Konto wird nur für Synchronisation benötigt. Es gibt kein Werbe-Tracking; eine vollständige Datenlöschung ist möglich. Details in der Datenschutzerklärung.